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| Resource type: Journal Article DOI: 10.1073/pnas.2015867118 BibTeX citation key: Young2021 View all bibliographic details |
Categories: General Keywords: Vitamin D = Vitamin D Creators: Harrison, Lawrence, Morgan, Petersen, Philipsen, Wulf, Young Collection: Proceedings of the National Academy of Sciences |
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Meine Sichtweise (Keine vollständige Zusammenfassung des Artikels! Meine Meinung muss nicht mit der Meinung der Autoren übereinstimmen! Bitte lesen Sie auch die Originalarbeit!)
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75 Personen mit Hauttyp I und II wurden im Winter/Frühjahr (wenig natürliches UVB) mit 5 unterschiedlichen UV-Lampen bestrahlt und der Vitamin D Spiegel gemessen. Die Bestrahlung erfolge entweder am ganzen Körper (85% Hautoberfläche) oder nur 3,7% der Hautoberfläche am Rücken oder Bauch mit jeweils 2 SED an jeweils 5 Tagen mit einigen Tagen Abstand.
Aus den 5 unterschiedlichen Lampen wurde mit dem CIE-Vitamin-D3-Spektrum die D3 Bildung vorhergesagt und mit den Blutwerten verglichen. Es zeigte sich, dass die Vorhersage für unterschiedliche Lampenspektren sehr schlecht ist. Anschließend wurde das CIE-Spektrum in 1 nm Schritten auf der x-Achse verschoben. Für einen Shift um 5 nm zu kürzeren Wellenlängen gibt es eine sehr gute Vorhersage der D3 Bildung. Ich finde den Ansatz, das CIE-Spektrum komplett zu verschieben interessant. Bereits andere Autoren haben kritisiert, dass das CIE-Spektrum zu langwellig ist (Pope2008) und es daher bei längeren Wellenlängen abgeschnitten. Eine Verschiebung bedeutet, dass jetzt das Maximum des Spektrums nicht mehr bei 297 nm sondern bei 292 nm liegt und das erscheint mir nicht im Einklang mit den ursprünglichen Messungen (MacLaughlin1982). Ich finde es beruhigend, dass mit dem verschobene Spektrum eine sehr gute Vorhersage erreicht wurde. Die Gesamtdosis (über mehrere Tage) lag bei bis zu 12 SED. Damit stieg der Blutspiegel von 25OHD um bis zu 30 nmol/l bei Teilkörperbestrahlung und bis zu 80 nmol/l bei Ganzkörperbestrahlung. Die Schwankung bei der gleichen Dosis ist jedoch hoch (20-80 nmol/l). Es fällt auf, dass die Vitamin-D3-Bildung nicht(!) linear mit der bestrahlten Körperoberfläche ansteigt. Mit dem CIE-Wirkspektrum war die D3-Bildung bei der (kurzwelligen) UV6-Lampe deutlich höher als bei der ArimedB. Auch nach der Korrektur liegt UV6 noch etwas oberhalb von ArimedB. Added by: Sarina Last edited by: Sarina |
| Abstract |
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Action spectra are important biological weighting functions for risk/benefit analyses of ultraviolet (UV) radiation (UVR) exposure. One important human benefit of exposure to terrestrial solar UVB radiation (∼295 to 315 nm) is the cutaneous synthesis of vitamin D3 that is initiated by the photoconversion of 7-dehydrocholesterol to previtamin D3. An action spectrum for this process that is followed by other nonphotochemical steps to achieve biologically active vitamin D3 has been established from ex vivo data and is widely used, although its validity has been questioned. We tested this action spectrum in vivo by full- or partial-body suberythemal irradiation of 75 healthy young volunteers with five different polychromatic UVR spectra on five serial occasions. Serum 25-hydroxyvitamin D3 [25(OH)D3] levels, as the most accurate measure of vitamin D3 status, were assessed before, during, and after the exposures. These were then used to generate linear dose–response curves that were different for each UVR spectrum. It was established that the previtamin D3 action spectrum was not valid when related to the serum 25(OH)D3 levels, as weighting the UVR doses with this action spectrum did not result in a common regression line unless it was adjusted by a blue shift, with 5 nm giving the best fit. Such a blue shift is in accord with the published in vitro action spectra for vitamin D3 synthesis. Thus, calculations regarding the risk (typically erythema) versus the benefit of exposure to solar UVR based on the ex vivo previtamin D3 action spectrum require revision.
Added by: Sarina Last edited by: Sarina |