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| Resource type: Journal Article DOI: 10.21873/anticanres.16020 ID no. (ISBN etc.): 0250-7005 BibTeX citation key: Webb2022 View all bibliographic details |
Categories: General Creators: KIFT, LIN, O'Neil, VAN DER ZANDE, Webb, WRIGHT Collection: Anticancer Research |
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Meine Sichtweise (Keine vollständige Zusammenfassung des Artikels! Meine Meinung muss nicht mit der Meinung der Autoren übereinstimmen! Bitte lesen Sie auch die Originalarbeit!)
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In dieser Studie sollte untersucht werden, ob eine Lampe, welche die EU-Vorgaben für sichere Arbeitsplatzbeleuchtung erfüllt, Vitamin D3 bilden kann. Die Lampe nutzt 309-nm-UVB-LEDs. 20 Büro-Schreibtischleuchten wurden mit zusätzlichen LEDs ausgestattet, die Lampen waren 8:20h pro Tag eingeschaltet und je nach Gruppe zusätzlich die UVB LEDs an oder aus. Die tatsächliche UV-Dosis ist in der Publikation sehr kryptisch angegeben. Ich habe die Grafik des Spektrums digitalisiert und erhalte UV-Index 0,14 (0,35 µW/cm² erythemale UV-Strahlung), Vitamin-D3-Bildung: 0,715 µW/cm², 0,106 µW/cm² aktinische UV-Strahlung. Multipliziert mit 8:20 h sind das 105 J/m² erythemale Dosis und 31,8 J/m² aktinische Dosis. Die Autoren geben an, dass die Lampe bei 8:20h und 80 cm Abstand die Regelung bzgl. 100 J/m² erythemale Strahlung (1SED) und 30 J/m² aktinische Strahlung erfüllen. Offenbar war der Abstand der spektralen Messung also minimal geringer als die 80 cm. Die Lampen wurden aber nicht in 80 cm Abstand, sondern in 120 cm Abstand über der Schreibtischfläche (Tastaturposition) angebracht. Auf Brusthöhe (auf dem Umhängeband für die Unternehmenskarte) wurde in UV-Dosimeter angebracht. Da das Spektrum der LED sich stark vom Sonnenspektrum unterscheidet wurde das Dosimeter entsprechend kalibriert. Ein weiteres Dosimeter war am Schreibtisch fest installiert (hierfür sind aber keine Zahlenwerte angegeben). Über das 8-Wochen-Intervall war die erythemale Dosis 420-730 J/m² (4,2-7,3 SED). Die Autoren geben an, dass das sehr ähnlich zur Dosis gemessen auf der Brust einer Schaufensterpuppe (4,8 SED) sei, ich bin überrascht, dass die Dosis deutlich höher ist, obwohl die realen Arbeiterinnen sich auch gelegentlich nicht am Schreibtisch aufhalten. Standen sie häufiger neben ihrem Schreibtisch und waren so näher an der Lampe? Ebenfalls überrascht mich, dass in der Placebogruppe die Dosimeter ca. 80 J/m² gemessen haben. Und warum sind es nur 0,6 SED pro Woche, wo doch die Lampe bei 80 cm Abstand auf 1 SED pro Tag (5 SED pro Woche) ausgelegt war? Bei Erhöhung des Abstans von 80 cm auf 120 cm (x1,5) erwartet man eine Abfall der Intensität auf etwas weniger als die Hälfte, also 2-2,5 SED, immer noch deutlich mehr als 0,6. Ich finde es sehr dubios, dass in der Studie keine absoluten Vitamin-D3-Blutwerte angegeben sind, sondern nur die Veränderung über das 8 Wochen Intervall. In den ersten 8 Wochen sanken die Blutwerte in der UVB-Gruppe um 11 nmol/l, in der Placebo-Gruppe um 16 nmol/l. In den zweiten 8 Wochen stiegen die Blutwerte um 4 nmol/l und sanken um 5 nmol/l in der Placebogruppe. Zwischen den beiden Gruppen ist der Blutspiegel in der UVB-Gruppe also etwa 5-9 nmol/l höher. Bei 25OHD3 Zielwerte von ca 100 nmol/l ist das nicht viel und ohne die Angabe der absoluten Werte auch schwer einschätzbar. Die Autoren argumentieren, dass es trotzdem über den ganzen Winter summiert den Unterschied zwischen Vitamin-D3-Mangel oder kein-Mangel sein kann. Insgesamt finde ich die Dosis extrem gering und die Werte nicht wirklich schlüssig. Added by: Sarina Last edited by: Sarina |
| Abstract |
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Background/Aim: Ultraviolet-B (UV-B) radiation initiates vitamin D synthesis in the skin, making sun exposure a major source of vitamin D. We aimed to determine whether office lighting containing ultra-low levels of UV-B radiation could modify the winter decline in vitamin D status in the UK, while being safe and well tolerated. Patients and Methods: Twenty commercial office desk lamps were modified with the addition of UV-B LEDs. Ten hospital office administrative staff received UV-modified lamps with UV-on, and 10 staff received identical placebo lamps with UV switched off, in a double-blind, cross-over pilot study during the winter of 2021/22. Circulating 25-hydroxyvitamin D [25(OH)D] was measured every 4 weeks for 20 weeks: at baseline and during an 8-week trial period, 4-week washout, and a cross-over 8-week trial period. Results: The linear regression combining the complete datasets for phase 1 and 2 of the trial showed that an 8-week UV light intervention significantly increased 25OHD by 7.13 nmol/l with a p-Value=0.02, compared to the placebo group. Similar results were confirmed by cross-over analyses using the datasets of those completing both phases of the trial both with and without using the inverse probability weighing method to handle dropouts. Conclusion: The UV-B-modified lighting was well-tolerated and safe with weekly doses of UV-B of 0.5 {\textendash} 0.9 Standard Erythema Dose [SED=100 Jm-2 erythema weighted UV radiation] measured at chest level. This ultra-low dosing was effective in reducing the winter decline in vitamin D status.
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